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Aktiengesellschaft

Geschichte

Geschichte

Die Anfänge von Brähler ICS reichen bis ins Jahr 1958 zurück, als Helmut Brähler in Bonn seine ersten Simultan-Dolmetscheranlagen entwickelte und baute. Seine Firma nannte er Brähler Konferenztechnik. Brähler ICS gilt als einer der Erfinder der Konferenztechnik.

Innerhalb weniger Jahre konnte sich Brähler Konferenztechnik aufgrund der einzigartigen Kombination von hochwertiger Konferenztechnik und zuverlässigem Mietservice eine feste Marktposition in Europa erobern.

Durch technische Innovation und Kundennähe setzte die schnell wachsende Firma neue Standards im Bereich der Konferenztechnologie.



2008 Nachfolger des bekannten DIGIMICs. Das neue AUTOMIC - zuverlässig, flexibel, effekitv und einfach in der Handhabung
Einführung von DIGIVOTE parliamentary
Einführung des INFRACOM Systems unter Nutzung von Band II (50 kHz - 1 MHz) und Band IV (2 - 6 MHz) IEC61603-3 und IEC61603-7 Standard
2007 Zweite Generation des digitalen CDSVAN Dolmetscherpultes (DOLV), erfüllt alle EU-Normen.
2006 Einführung des DIGIVOTE III Bewertungs- und Abstimmungssystems, dritte Generation mit neuen und zusätzlichen Funktionalitäten.
Einführung neuer Mikrofone, störunempfindlich gegen Bluetooth, W-LAN und Mobiltelefone.
2005 CDSVAN mit 32 Kanälen für Simultandolmetschen im Einsatz bei EU Meeting.
2004 Einführung der neuen Diskussionsanlage CDS200 II mit Kamera-Steuerung und Steuerung via IP/LAN.
2002 Einführung der neuen INFRACOM Infrarot Empfänger IRX.
2001 Erstes digitales Dolmetscherpult (DOLV/E) bei CDSVAN.
2000 Einführung des digitalen Konferenzsystems CDSVAN basierend auf DSP-Technik mit 16 Kanälen.
1996 Steuerung von DIGIMIC über Bedienfelder oder PCs (Windows 95). Die Namenverwaltung ist ähnlich wie bei CDS200 die es seit 1986 gibt aufgebaut.
1990 Einführung von DIGIVOTE 2000, des ersten drahtlosen und intelligenten Abstimmungssystems der Welt
1986 Einführung von DIGIMIC-maxi mit dem Betriebssystem OS9/68000 zur Steuerung von Mikrofonen unter Multiuser-, Multitasking und Echtzeitbedingungen. Einführung von Platzerkennung und Namenverwaltung. Erste DIGIMIC-Anwendungen unter Windows. Erstmals Kamerasteuerung durch aktivierte DIGIMIC-Mikrofone.
1985 Einführung von roten Leuchtdioden auf den Mikrofonen (Anzeige Ein / Aus). Der rote Leuchtring wurde weltweit richtungweisend, wie viele Nachahmungen zeigen. Aber auch hier ist nichts besser als das Original, wenn man Formgebung, Abmessungen, Qualität oder Leuchtkraft vergleicht.
1984 Einführung der computergesteuerten Bewertungsanlage DIGIVOTE.
1977 Einführung des Brähler ICS-Systemkabels. Seit der Einführung des neunadrigen Brähler Systemkabels (A9) sind alle bis heute gefertigten Anlagen voll pinkompatibel. Insbesondere unter dem Gesichtspunkt langfristiger Investitionssicherheit ist der Kostenvorteil ein schlagendes Verkaufsargument. Erneuerung, Ersatz, Austausch oder Erweiterung von Anlagen ist kein Kostenproblem mehr!
1976 Erster Großeinsatz mit zwei DIGIMIC-Systemen (300 Mikrofone) auf dem UN- Weltbevölkerungsgipfel Habitat I in Vancouver. Verwendung des neuen Intel Mikroprozessors 8080 für Digimic, die erste softwaregesteuerte Konferenztechnik der Welt.
1973 Erfindung des DIGIMIC-Prinzips: Über nur zwei Leitungen eines Datenbusses können beliebig viele Mikrofone und Funktionen eines Systems geschaltet werden.
1969 Einführung der Null-Ohm-Übertragungstechnik für die Konferenztechnik. Sie ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb von beliebig vielen Mikrofonen ohne Pegelsprünge auf einer Busleitung.
1961 Einführung der Einkabeltechnik für die Konferenztechnik. Sie ersetzt die material- und arbeitsaufwendige Vielkabeltechnik (für jedes Mikrofon muss ein eigenes Kabel zum Mixer geführt werden).
1958 Gründung der Brähler Konferenztechnik.
Das Unternehmen ist seitdem auf Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Vermietung professioneller Konferenztechnik spezialisiert.


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